Die Macht des Lächelns

Ich las gerade zufällig einen Buchtitel: „Was kostet ein Lächeln?“ und kam ins Grübeln. Ja, was kostet es? Manchen eine unbeschreibliche Überwindung, sie vermeiden den Augenkontakt tunlichst und starren auf ihr Smartphone oder ins Leere. Andere ziehen widerwillig die äußeren Mundwinkel nach oben, aber es sieht sehr gequält aus und stößt eher ab, als dass es anziehend wirkt. Wieder andere Menschen laufen wie eine chinesische Glückskatze durch die Welt, stets lächelnd, leicht überdreht, unecht. Dann gibt es noch dieses altersweise Lächeln einer Großmutter, eines Großvaters: milde, voller Wärme und in tiefer Zufriedenheit. Oder das Lächeln von Eltern, wenn sie ihr Kind zum ersten Mal in den Armen halten. Eine Lächeln, das voller Liebe und Geborgenheit ist und direkt aus dem Herzen kommt.

Wussten Sie, dass Lächeln die am häufigsten verwendete Maske ist? Wir belächeln Jemanden, den wir insgeheim verspotten; wir lächeln, obwohl wir verletzt sind oder Schmerzen empfinden; wir lächeln, weil wir unsicher sind; wir lächeln, weil wir uns hilflos fühlen….

Aber auch wenn das Lächeln nicht „echt“ ist, ein anderes Gefühl verdeckt oder unterdrückt, erreicht es trotzdem seine Wirkung: Im Moment entspannt es die Situation. Und dafür lohnt es sich doch allemal, ein freundliches Gesicht zu machen und zu lächeln.

Wir Menschen spiegeln automatisch unser Gegenüber. Glauben Sie nicht? Dann versuchen Sie einmal, nicht zu lächeln, wenn Ihnen ein anderer Mensch mit freundlichem Gesichtsausdruck in der Bahn oder im Wartezimmer gegenüber sitzt. Oder ein Kind Sie aus dem Kinderwagen heraus anstrahlt.

Machen Sie eine kleine Übung: Lächeln Sie in den nächsten 7 Tagen jeden Menschen an, der Ihnen begegnet. Und dann werden Sie wissen, was ein Lächeln kostet…

Ein Lächeln kostet weniger als elektrischer Strom und gibt mehr Licht 

Marlis Lamers
www.kommunikation-wortlos.de

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Vorbereitung auf das neue Geschäftsjahr

Ein Beitrag von Ingrid Andußies, ha-tm, Agentur für Werbung:

2017 steht vor der Tür! Wie kann ich mich auf das neue Geschäftsjahr vorbereiten?
Noch vor einigen Jahren habe ich einen Jahres-Marketingplan gemacht und abgearbeitet, heute scheint mir das Planen fast unmöglich.
Bei einem Marketing-/BusinessCoach habe ich nun im Webinar gehört:
„Denken Sie daran: Entscheidend für Ihren Erfolg sind 10% Ihre Strategie/Produkt und 90% Ihre Persönlichkeit.
Darum: investieren Sie jeden Tag die ersten 30-60 Minuten des Tages in die Stärkung Ihrer Persönlichkeit!“

Wie denkt Ihr, denken Sie darüber, geht es Euch/Ihnen auch so ?

 

„Frauen-Unternehmen-Vielfalt – Nischen finden und besetzen!“ Idee zu einer Messe frauengeführter Unternehmen und Freiberuflerinnen in Krefeld

An den Netzwerk-Abenden lerne ich immer wieder neue Unternehmerinnen oder Freiberuflerinnen mit sehr kreativen und ausgefallenen Unternehmenskonzepten kennen.
Seit langem geistert mir nun die Idee einer Messe frauengeführter Unternehmen in Krefeld im Kopf herum.
Geplant ist eine Veranstaltung, auf der regionale Unternehmerinnen ihre Dienstleistungen oder Produkte ihren Netzwerkpartnerinnen, potentiellen Kundinnen und Kunden, anderen Unternehmen sowie Existenzgründern und Gründerinnen aktiv präsentieren.

Der Ideenreichtum der unterschiedlichen originellen Geschäftsideen soll auch als Impulsgeber Gründerinnen und Gründern Mut zur Selbstständigkeit machen.

Interessante Fachvorträge oder Workshops können das Programm abrunden.
Ich freue mich über Ideen und Meinungen.

Brigitte Kistermann, www.kistermann-pr.de

Treffen am 11.10.16

Liebe Unternehmerinnen,  am 11.10.2016 lautete unser Thema

Wieviel Social Media brauchen wir? Wissenswertes über Facebook, Twitter & Co.

Stefanie Velten, Social Media Beratung aus Duisburg, erläuterte kompetent und ausführlich Vor-und Nachteile der sozialen Netzwerke. Sie stellte die einzelnen Plattformen vor und riet, die eigenen Social Media Aktivitäten strategisch zu planen und durchzuführen.

Wie gehen Sie mit Social Media um, welche Kanäle nutzen Sie und wie wirkungsvoll sind sie für Ihr Unternehmen?

Diskutieren Sie mit!

Mit besten Grüßen
das Orgateam
Brigitte Kistermann, Gabi Wiese und Barbara Stauch